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Jugend-Wanderreise Berliner HöhenwegAb CHF 949Ab CHF 869

Campsprache: Deutsch
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Ab CHF 796.66*

/ p.P.
CHF
EUR
Die mit dem Stern (*) markierten Preise dienen nur zu Informationszwecken und sind ohne Gewähr.
Dieses Camp wird ausschliesslich mit eigener Anreise angeboten
Sa 07.08.27 → Sa 14.08.27
7 Nächte
auf AnfrageCHF 949*CHF 869Kontaktiert uns
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    • Eigenanreise
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Zu Fuss durchs Zillertal

Begebt euch auf die atemberaubende Zillertal Runde, die sich auch der Berliner Höhenweg nennt. Dabei werdet ihr durch das Herz des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen hindurch von der Gamshütte bis zur Karl-von-Edel-Hütte laufen. Dabei warten jede Menge tolle Aussichten und viel Spass.

Leistungen

  • Juvigo Brandmark
    8 Reisetage
  • Juvigo Brandmark
    7 Übernachtungen
  • Juvigo Brandmark
    Unterkunft in Berghütten
  • Juvigo Brandmark
    Halbpension (Frühstück und Abendessen)
  • Juvigo Brandmark
    Erlebnispädagogische Begleitung
  • Juvigo Brandmark
    Meistern von Herausforderungen in der Gruppe
  • Juvigo Brandmark
    Sportliche Herausforderung und Abenteuer
  • Juvigo Brandmark
    Etappen jeweils zwischen 3 - 8 h
  • Juvigo Brandmark
    70 km und 1.600 Höhenmeter
  • Juvigo Brandmark
    Transferkosten während der Tour

Programm

Der Höhenweg ist ein anspruchsvoller Weg für erfahrene Bergwandernden. Er führt euch fast ausnahmslos durch alpines und hochalpines Gelände auf einer Höhe zwischen 2000 und 3000 m und ist teilweise mit Drahtseilen und Stahlbügeln versichert, ohne jedoch Gletscher zu berühren.

Ihr werdet in den 7 Wandertagen mehr als 70 Kilometer zurücklegen und überwindet 6700 Höhenmeter (Tagesetappen zw. 6 und 8 Stunden, am ersten und letzten Tag ca. 3 Stunden). Auf dem Berliner Höhenweg bewegt ihr euch in echter Alpingeschichte: Das Zillertal war Mitte des 19. Jahrhunderts eine Keimzelle des Bergsteigens. Die Berliner Hütte war 1879 die erste Schutzhütte im Zillertal, seit 1997 steht sie wegen ihres einzigartigen Charakters unter Denkmalschutz. Sagen und Legenden um Schmuggler, Wilderer und Bergabenteuer ergänzen unsere Wanderung.

Gemeinsame Werte
Diese Reise lebt vom Miteinander: Wir begegnen uns respektvoll, unterstützen uns gegenseitig, übernehmen Verantwortung und achten auf unsere individuellen Grenzen. Dabei stehen gemeinsames Erleben statt Leistung, persönliche Entwicklung und ein achtsamer Umgang mit Natur, Menschen und Unterkünften im Mittelpunkt. Gemeinsam schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und besondere Erfahrungen sammeln können.

Route

So gestaltet sich unsere Route:
Die angegebenen Gehzeiten sind ungefähre Angaben und können je nach Fitness und Wetter variieren. Auch Pausen wurden bei den Angaben nicht berücksichtigt.

  • Tag 1: Finkenberg – Gamshütte (ca. 6,5 km und 1.200 HM; Gehzeit: ca.3,5 h)
  • Tag 2: Gamshütte – Friesenberghaus (ca. 14 km und 1.200 HM; Gehzeit: ca. 7,5 h)
  • Tag 3: Friesenberghaus – Furtschaglhaus (ca. 13,5 km und 500 HM; Gehzeit: 5 h)
  • Tag 4: Furtschaglhaus – Berliner Hütte (ca. 8 km und 1.000 HM; Gehzeit: 4 h)
  • Tag 5: Berliner Hütte – Greizer Hütte (ca. 11 km und 1.200 HM; Gehzeit: 6 h)
  • Tag 6: Greizer Hütte – Kasseler Hütte (ca. 11,5 km und 1.200 HM; Gehzeit: 6,5 h)
  • Tag 7: Kasseler Hütte – Karl-von-Edel-Hütte (ca. 13 km und 1.400 HM; Gehzeit: 7h)
  • Tag 8: Karl-von-Edel-Hütte – Mayrhofen (ca. 8,5 km und 1.600 HM; Gehzeit: 4 h)
Alternative Touren Einsteiger

Ihr habt Lust auf die Bergtour, aber seid nicht sicher, ob ihr schon fit genug seid?
Dann probiert doch erstmal eine der Einsteigertouren aus:

Alternative Touren Fortgeschritten

Wenn ihr schon mehr Erfahrung im alpinen Raum habt, schaut euch eine der Fortgeschrittenen Touren an:

Veranstalter dieser Reise ist Aventerra.

Unterkunft

Übernachten werdet ihr grösstenteils in Berghütten, in denen in Matratzenlagern geschlafen wird. Daher können wir eine Aufteilung nach Geschlechtern nicht garantieren.

Verhalten in den Berghütten
Berghütten sind besondere Orte der Begegnung und Erholung, gleichzeitig aber auf einen bewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen angewiesen. Wir achten deshalb aufeinander, schonen Wasser und Energie, vermeiden Müll und respektieren die Regeln sowie die Arbeit der Hüttenteams. So tragen wir gemeinsam dazu bei, dass das Hüttenleben für alle angenehm bleibt und diese besonderen Orte erhalten werden.

Leaflet Map data © OpenStreetMap contributors
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Verpflegung

Fruktosefrei

Glutenfrei

kein Schweinefleisch

Laktosefrei

Vegan

Vegetarisch

Falls ihr eine Allergie oder besondere Essenswünsche habt, teilt uns das einfach in unserem Buchungsformular mit!

Auf den Hütten werdet ihr bestens verpflegt (Frühstück + Abendessen ohne Getränke). Die Marschverpflegung für unterwegs bringt ihr selbst mit bzw. wird unterwegs nachgekauft. Bitte plant für die Marschverpflegung und die Getränke auf den Hütten noch ein Taschengeld ein (Hinweis: Viele Hütten akzeptieren keine Kartenzahlung).

Betreuung

Betreut werden ihr von erfahrenen Erlebnispädagogen, die sich super in der Wildnis auskennen und euch tatkräftig zur Seite stehen. Mit ihnen wird das Feriencamp zum richtigen Erfolg! Der Betreuungsschlüssel liegt bei 1:7.

Die Betreuer*innen verfügen über aktuelle Erste-Hilfe-Kenntnisse, ein erweitertes Führungszeugnis und eine Kinderschutzschulung, die regelmäßig aufgefrischt werden. Durch zusätzliche Vorbereitungsschulungen und sorgfältig zusammengestellte Teams stellen wir eine fachlich und pädagogisch qualifizierte Betreuung sicher. Für Notfälle steht den Teams rund um die Uhr das Büro als Unterstützung zur Verfügung.

Die Betreuer*innen tragen während der Freizeit die Aufsichtspflicht. Sie achten auf eure Sicherheit, informieren über Gefahren und sorgen für die Einhaltung der Regeln.

Für alle Teilnehmenden gilt:

  • Einhaltung der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen.
  • Kein Alkohol und Nikotin unter 18 Jahren.
  • Keine jugendgefährdenden Medieninhalte.
  • Keine Teilnahme unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.
  • Keine Waffen oder Gewalt.
  • Gemeinschaft & Miteinander

Bei Regelverstößen

Die Betreuer*innen suchen zunächst das Gespräch. Werden Anforderungen nicht erfüllt oder Personen gefährdet, kann als letzte Maßnahme ein Ausschluss von der Freizeit erfolgen.

An- und Abreise

Eigenanreise

Bus

Fluganreise

Shuttleservice

Zug

Zur Wanderreise reist ihr selbstständig an und ab. Treffpunkt ist der Busbahnhof Mayrhofen um 12 Uhr. Das Ende der Tour wird auch wieder gegen 12 Uhr am Busbahnhof Mayrhofen sein.

AnreiseAbreise
12:00 Uhr 12:00 Uhr

Voraussetzung

Die Touren sind in vier Schwierigkeitsstufen unterteilt:

  • Anfänger*in: Deine erste Tour dieser Art
  • Geübter Wandererin: Du hast bereits eine vergleichbare Tour absolviert
  • Fortgeschrittene*r: Du hast schon mehrere solcher Touren gemeistert
  • Expert*in: Du bist auf diesem Niveau bestens erfahren

Diese Tour ist ideal für Expert*innen. Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen wir dir gerne zur Verfügung!

Kondition: 3 von 4
K3: 1201–1600 Hm, bis 10 Std Gesamtgehzeit: Ausdauer für 5- bis 7-stündige Aufstiege mit bis zu 1600 Hm sowie damit verbundene sehr lange Abstiege

Technik: 3 von 4
T3: Mittelschwerer Bergweg: Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen. Gute Trittsicherheit. Elementare alpine Erfahrung. Geeignetes Schuhwerk sind Schuhe der Kategorie B/C.

Herausforderung: 4 von 4
H4: Täglich wechselnde Unterkünfte. Mehr als 7 Tage Wandertage am Stück unterwegs. Kein Pausentag eingeplant. Es wird ein Tourenrucksack mit ca. 35 – 40l benötigt, in welchem die gesamte Kleidung und Ausrüstung untergebracht werden müssen. Zusätzlich muss die Marschverpflegung mit eingepackt werden. Die Tour findet überwiegend in Höhen zwischen 2.000 und 3.000m statt. Ein Abbruch / Abstieg der Tour ist nur mit erheblichem Aufwand möglich

Der Routenverlauf birgt für die Teilnehmenden objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Online Vortreffen

Vor Beginn der Freizeit könnt ihr an einem Online-Treffen teilnehmen. Dabei stellt sich das Team vor, die Teilnehmenden können sich kennenlernen, offene Fragen klären und Fahrgemeinschaften organisieren. Den Link für die Teilnahme bekommt ihr zusammen mit den Reiseunterlagen.

Der Termin ist: TBA

Packliste

  • Rucksack (ca. 35 bis maximal 40 Liter fassend - nicht schwerer als 10 kg + Regenhülle. Bitte beachtet, dass ihr genügend Platz für 1,5 Liter Wasser und circa 500 Gramm Marschverpflegung einplant.)
  • Bergschuhe (Knöchelhohe, feste Bergschuhe der Kategorie B oder C)
  • Mikrowellentauglicher Hüttenschlafsack (Auf den Hütten bekommt ihr zusätzlich ein Kissen und warme Decken)
  • Hüttenschuhe oder dicke Socken
  • Lange Trekkinghose (Möglichst mit Zipper um sie auch als kurze Hose zu verwenden)
  • Funktionssocken, Funktionswäsche, Shirts
  • Fleecejacke oder Windstopperjacke
  • Regenschutz + Hose (essenziell wichtig)
  • Handschuhe und Mütze als Kälteschutz (auch im Sommer, bitte einpacken)
  • Trinkflasche (1,5 Liter)
  • Kleines Messer und Göffel für Marschverpflegung
  • Ausweis und Krankenversicherungskarte (oder Versicherungsnachweis)
  • DAV Mitgliedsausweis (wenn vorhanden)
  • Waschzeug und kleines Trekkinghandtuch
  • Hand-/Reisewaschmittel, um Kleidung unterwegs zu waschen
  • Taschen- oder Stirnlampe
  • Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme)
  • Ohropax
  • Optional: Wanderstöcke, wenn im Umgang geübt
  • Persönliche Reiseapotheke
  • Persönliche Notfallmedikamente
  • Persönliche Salben, Sprays und Cremes
  • Kleines Erste Hilfe-Set (Pflaster, 1 Kompresse, 1 Mullbinde, Dreieckstuch, Rettungsdecke)
  • Taschengeld (Für warmes Duschen auf den Hütten, Getränke bei Abendessen, Eis o.ä.)

Handynutzung

Damit du dich ganz auf das Bergerlebnis, die Gruppe und deine Sicherheit konzentrieren kannst, bitten wir dich, dein Handy während der Tour ausgeschaltet und im Rucksack zu lassen – idealerweise reist es gar nicht erst mit. Die Betreuer*innen halten die schönsten Momente fotografisch fest und stellen euch die Bilder im Anschluss zur Verfügung; die Kommunikation mit Angehörigen läuft bei Bedarf über unser Büro.

Reiseversicherung

Wir empfehlen bei einer Reisebuchung für Kinder und Jugendliche immer eine Reiseversicherung abzuschliessen. Eine solche Versicherung schützt euch beispielsweise vor den finanziellen Folgen von Krankheit oder Verletzung vor und/oder während des Camps oder sichert euch gegen Verluste oder Beschädigungen persönlicher Gegenstände ab. Darüber hinaus bietet sie Unterstützung bei vorzeitiger Abreise aufgrund unvorhergesehener Umstände. Eine Reiseversicherung gibt euch so die Gewissheit, dass ihr während des Feriencamps gut abgesichert seid und eure Zeit dort unbeschwert geniessen könnt.

Genauere Informationen über die verschiedenen Versicherungen, die ihr bei uns abschliessen könnt, findet ihr hier.

Wir arbeiten seit Jahren Hand in Hand mit der HanseMerkur zusammen. Die HanseMerkur Reiseversicherung ist eine renommierte Versicherungsgesellschaft, die massgeschneiderte Lösungen für Reisende bietet. Mit exzellentem Kundenservice und schneller Schadensabwicklung konnten wir in den letzten Jahren schon vielen Kunden ein sicheres Reisen ermöglichen.

Auslandskrankenversicherung

Wichtig: Die Reise, für die ihr euch entschieden habt, geht ins Ausland. Um euren Urlaub auch ausserhalb von Schweiz perfekt abzusichern, empfehlen wir euch unseren 5-Sterne-Premium-Schutz. Dieser enthält neben den wichtigsten Reiseversicherungen auch eine Auslandskrankenversicherung.

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Braucht ihr Hilfe?

Scannt einfach den QR-Code, um mit uns per WhatsApp in Kontakt zu treten, ruft uns unter 031 511 03 44 an (Mo–Fr, 9–18 Uhr) oder schreibt eine E-Mail an beratung@juvigo.ch. Wir helfen euch gerne, das passende Angebot für euch zu finden!

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Kostenlose Beratung durch Moritz und das Beratungsteam

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Moritz und das Juvigo-Team helfen dir gerne weiter!
Einfach anrufen unter 031 511 03 44 (Mo-Fr, 9-18 Uhr)
oder eine Mail an beratung@juvigo.ch schreiben!

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